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Praxis für Zahnheilkunde
Wolfgang Weidinger


Bismarckstr. 63/64
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Praxis für Zahnheilkunde - Wolfgang Weidinger

Knochenregeration für ein stabiles Implantat

Insbesondere bei einer weit fortgeschrittenen Parodontitis wird Ihr Zahnhalteapparat durch die dauerhafte Entzündung angegriffen. Sie führt zu einer langsam fortschreitenden Zerstörung des stützenden Knochens, bis im schlimmsten Fall Ihr Zahn verloren geht. Weitere Ursachen, die zum Zahnverlust führen können sind auch Karies und Unfälle.

Ist ein Zahn erst einmal verloren, schrumpft der Kieferknochen in diesem Bereich im Laufe von Monaten und Jahren fortwährend, weil er durch den fehlenden Kaudruck nicht mehr funktionell belastet wird. Um jedoch ein Implantat zum Ersatz eines Zahnes in Ihrem Kiefer verankern zu können, muss ein geeignetes Knochenlager vorhanden sein. Ist nicht genug Knochen vorhanden oder ist der Knochen porös, können wir ihn in den meisten Fällen durch knochenregenerierende Maßnahmen stärken.

Vor dem Aufbau Ihres Kieferknochens führen wir eine genaue Analyse des vorhandenen Knochens mit einer dreidimensionalen Röntgenuntersuchung (digitale Volumentomographie (DVT)) durch. So kann exakt geplant werden, an welcher Stelle Knochen aufgebaut und wie viel Knochen hierfür an anderer Stelle entnommen werden muss.

Behandlungslampe

Aufbau von Knochengewebe (Augmentation)

Um für Ihr Implantat ein stabiles Knochenfundament aufzubauen, verwenden wir je nach anatomischen Bedingungen Eigenknochen in Kombination mit gut verträglichem synthetischem bzw. natürlichem Knochenersatzmaterial.

Das Ersatzmaterial verwächst innerhalb von 6-12 Monaten mit dem Knochen und hat den Vorteil, dass damit so viel Volumen aufgebaut werden kann, dass es keiner zusätzlichen operativen Knochenentnahme mehr bedarf.

P.R.G.F.-Verfahren schnellere Regeneration durch körpereigene Wachstumshormone

Zusätzlich wenden wir das vielfach bewährte Plasma Rich in Growth Factor Verfahren (P.R.G.F.) an. Darunter versteht man die Gewinnung von körpereigenen Wachstumsfaktoren durch die Entnahme von Eigenblut. Nach Isolierung dieser besonderen Proteine aus Ihren Thrombozyten, werden diese den körpereigenen Knochenteilchen oder auch künstlichen Knochen beigemischt. Das Eigenblutplasma regt nach dem Eingriff das Knochenwachstum an und sorgt für eine schnellere Wundheilung, gerade auch bei Diabetikern und Rauchern. Damit kann das eingesetzte Gewebe bereits nach relativ kurzer Zeit belastet werden.

Das P.R.G.F.-Verfahren kann auch zum Wiederaufbau des Knochens bei einer fortgeschrittenen Parodontitis verwendet werden.

Sie möchten mehr über dieses vorteilhafte Verfahren wissen? Wir beraten Sie ausführlich, fragen Sie uns danach.